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Sonntag, 23. Mai 2010

Eishockey WM 2010: Tschechien gewinnt die Weltmeisterschaft in Deutschland

Die tschechische Eishockey-Nationalmannschaft hat die Weltmeisterschaft 2010 in Deutschland gewonnen. Die Tschechei siegten am Pfingstsonntagabend in der ausverkauften Köln-Arena mit 2:1 gegen Russland.

Die Nationalmannschaft Russlands hatten bereits die letzten beiden Eishockey-Weltmeisterschaften gewonnen, konnte den Titel in diesem Jahr allerdings nicht verteidigen. Im Halbfinale sicherte sich Russland den Finaleinzug mit einem Sieg gegen die deutsche Mannschaft.

Allerdings gehört Tschechien seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Eishockey-Nationen der Welt. Rechnet man die Erfolge der Tschechoslowakei mit ein, ist es der zwölfte Titel für die Tschechen. Ein wirklich sehr beachtlicher Erfolg, den nicht viele Mannschaften vorweisen können.

Bereits am späten Sonntagnachmittag hatte sich Schweden mit einem 3:1 gegen Deutschland im Spiel um Platz 3 die Bronze-Medaille gesichert. Für die deutsche Mannschaft war es ebenfalls die erfolgreichste Eishockey-WM seit Jahrzehnten, auch wenn eine Medaille am Ende knapp verpasst wurde.

Freitag, 21. Mai 2010

Eishockey-WM 2010: Deutschland besiegt die Schweiz und zieht in das Halbfinale ein

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat das Halbfinale der Weltmeisterschaft im eigenen Land erreicht. Die DEB-Auswahl konnte sich gegen den Erzrivalen und Favoriten aus der Schweiz durchsetzen.

Die Nationalmannschaft des WM-Gastgeber Deutschland gewann das Viertelfinale mit 1:0 gegen die Schweiz. Das goldene Tor für das deutsche Team erzielte Philip Gogulla und brachte damit die Mannschaft auf die Siegerstraße. Noch vor dem Turnier galt die Mannschaft der schweizer Eidgenossen als Favorit auf den möglichen WM-Titel.

Wieder ist es der Truppe von Bundestrainer Uwe Krupp gelungen alle sogenannten Experten eines besseren zu belehren und sich gegen einen Favoriten durchzusetzten. Und genau dadurch deutet sich jetzt einer der größten Erfolge des DEB-Teams an. Seit der Olympia-Bronzemedaille im Jahr 1976 war ein solcher Erfolg nicht mehr erreicht wurden.

Im Halbfinale wird Deutschland am kommenden Samstag in Köln auf den Titelverteidiger Russland treffen. Deutschland war bereits in der Zwischenrunde auf die russische Auswahl getroffen und verlor das Spiel knapp mit 2:3. Das zweite Halbfinale dieser WM bestreiten Schweden und Tschechien gegeneinander.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Die Eishockey-WM 2010 bricht alle Rekorde

Deutschland im Eishockey-Fieber! Das halbe Land wurde durch das Eishockey-Virus infiziert. Einer der Gründe für diese Situation ist die starke Leistung die, die DEB-Auswahl seit dem Auftaktspiel gegen die USA zeigte.

Das führte unter anderem dazu, dass um die gesamte Weltmeisterschaft in Deutschland ein kleiner Boom ausgebrochen ist. Insgesamt verfolgten bereits 444.073 Zuschauer die Spiele der WM live in den Arenen. Alleine 77.803 Fans sahen das Auftaktspiel des DEB gegen die US-Amerikaner und waren am Zuschauer-Weltrekord beteiligt.

Auch die Anzahl der Fernsehzuschauer sind verhältnismäßig hoch. Insgesamt sahen bisher über 2 Millionen Sportbegeisterte die Partien der deutschen Nationalmannschaft im TV. Und auch im Viertelfinale sollen diese positiven Zahlen fortgesetzt werden, wenn der DEB heute Abend auf die Schweizer Eis-Genossen trifft.

Face Off der Partie zwischen Deutschland und der Schweiz ist am Donnerstagabend um 20.15 Uhr. Der TV-Sender „sport1“ überträgt das WM-Match live im Fernsehen. Zudem bietet das Newsportal „topnews.de“ ab 20.00 Uhr einen Live-Ticker zum Viertelfinalspiel der deutschen Mannschaft an.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Eishockey WM 2010: Deutschland steht im Viertelfinale

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land das Viertelfinale erreicht. Nun trifft die DEB-Auswahl am Donnerstag auf die Schweiz und kämpft um den Einzug in das Halbfinale der WM.

Das DEB-Team schlug am Dienstagnachmittag in Köln die Slowakei mit 2:1 und beendet damit die Zwischenrunde auf Platz drei der Gruppe E.

Die Deutschen begannen das Spiel mit viel Schwung und drängten von der ersten Minuten an auf das Führungstor, entsprechend fiel das erste Tor dann durch Alexander Barta nach bereits sieben Minuten.

Das 2:0 durch Daniel Kreuzer in der 24. Minute fiel mitten in eine Sturmphase der Slowakei Anfang des zweiten Drittels. Auch der Anschlusstreffer des Slowaken Marek Svartos kurz vor Ende des zweiten Drittels konnte den deutschen Sieg nicht mehr ernsthaft gefährden.