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Montag, 9. Januar 2012

Nach der Randale beim Schweinske-Cup: Nie wieder Hallenzauber in Hamburg?

Wie auf „Norddeutschland“ berichtet, sollte am vergangenen Wochenende in der Alsterdorfer Sporthalle eigentlich der Hamburger Schweinske-Cup ausgetragen werden. Wegen Auseinandersetzungen rivalisierender Fangruppen wurde das Turnier vorzeitig abgebrochen. Ob es den Schweinske-Cup nochmal geben wird ist ungewiss.

Zahlreiche Familien wollten sich am vergangenen Wochenende in der Alsterdorfer Sporthalle die Begegnungen des Schweinske-Cups 2012 ansehen und wurden bitter enttäuscht da es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Fangruppen kam. Das Turnier wurde aufgrund der hohen Gewaltbereitschaft vorzeitig abgebrochen.

Das schlimmsten an diesem Vorfall ist, dass die Gewaltübergriffe beim Schweinske-Cup lange geplant wurden. Fachleute sprechen von „organisierter Kriminalität“. Laut dem Veranstalter sollen sich die Randalierer über Facebook verabredet haben, im VfB-Block waren Leute aus Lübeck, Rostock, Hamburg und Bremen dabei.

Die Übergriffe der Gruppe im VfB-Block, in der auch einige Hooligans vertreten waren, richtete sich gezielt gegen die Ultras des FC St. Pauli die der Provokation nicht aus dem Weg gingen, sondern mit einem Gegenschlag antworteten. Von den 74 festgenommenen Randalierern waren 72 Anhänger des FC St. Pauli, berichtet die BILD-Zeitung. 

Folgen für die FC St. Pauli Ultras

Da sich in der anderen Gruppe, von der die Provokation ausging, nur schwer die Übeltäter ausmachen lassen werden, werden die Vorfälle in der Alsterdorfer Sporthalle vor allem für die St. Pauli-Ultras Folgen haben. Immer wieder sorgen die Pauli-Ultras dafür, dass das Image des Vereins großen Schaden nimmt. Damit könnte bald Schluss sein, die Medien kündigen an, dass der FC St. Pauli diesmal durchgreifen will.

Neben den Vorfällen in der Sporthalle kam es auch vor der Halle zu weiteren Gewalttaten und Sachschäden. Der Veranstalter muss den Schaden nun vorerst aus eigene Tasche zahlen, da für Vandalismus keine Versicherung haftet. Aus diesem Grund ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass der Schweinske-Cup im nächsten Jahr nochmals stattfinden wird. War der 26. Hallen-Cup in Hamburg der Letzte? (fr)

Mittwoch, 18. Mai 2011

Abschiedsspiel Eger und Lechner: Inoffizielles FC St. Pauli-Abschiedsspiel

Am vergangenen Samstag fand das vorerst letzte Erstligaspiel des FC St. Pauli statt. Eigentlich eine gute Gelegenheit um verdiente Spieler zu verabschieden, die in diesem Sommer den Verein verlassen werden. Dass fand aber nicht statt. Daher organisierte Marvin Braun ein Abschiedsspiel für Eger und Lechner.

Wer am Mittwochabend ab 18.30 Uhr noch nichts auf dem Plan hat, der sollte sich auf den Weg nach Hamburg-Altona machen. Dort findet das Abschiedsspiel für zwei langjährige Spieler des FC St. Pauli statt. Floria Lechner und Marcel Eger bekommen heute ihr verdientes Abschiedsspiel auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn.

Das Stadion des Hamburger Traditionsvereins Altona 93 dient als Spielstätte für das inoffizielle FC St. Pauli-Abschiedsspiel. Nun bekommen Marcel Eger und Florian Lechner also doch ihr erhofftes Abschiedsspiel nach ihrer siebenjährigen Tätigkeit beim Kiek-Klub. Allerdings ist es schon sehr traurig, dass das nicht vom Verein organisiert wurde.

Organisator des Abschiedsspiels für Eger und Lechner ist ein ehemalige Mitspieler und guter Freund der beiden: Marvin Braun trommelte Spieler und Zuschauer zusammen für die heutige Partie. Anpfiff des Spiels ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden für das St. Pauli-Projekt „Viva Con Aqua“ sind erwünscht, aber keine Pflicht. (fr)

Montag, 16. Mai 2011

FC St. Pauli: Abschied aus dem Oberhaus

© F. Rasch
Die Bundesligasaison 2010/2011 wird vielen Fans des FC St. Pauli in besonderer Erinnerung bleiben. Nach über 33 Jahren gewann man erstmals wieder das Hamburger Stadt-Derby gegen den HSV. Unvergessen bleibt auch, dass der Kiez-Klub danach kein Spiel mehr gewann und aufgrund dessen nun den Gang in die 2. Liga antreten muss.

Aus Sicht der FC St. Pauli-Fans muss das eine ganz merkwürdige Spielzeit gewesen sein. Noch in der Hinrunde sah alles danach aus, als ob der Verein die Klasse halten wird. Auch der Start in die Rückrunde glückte. Dann kam das Derby gegen den HSV, dass Pauli mit 1:0 gewann. Das war am 21. Spieltag und sollte der letzte Sieg bleiben. Nach 22 Partien waren die Kiez-Kicker elfter und hatten 28 Punkte auf dem Konto.

Die Serie die St. Pauli nach dem Derbysieg hinlegte war erschreckend. Kein Sieg und nur ein Punkt aus den letzten zwölf Begegnungen sorgten für den direkten Wiederabstieg der Hamburger. In den vergangenen Jahren gab es nur einen Bundesliga-Absteiger der noch schlechter war als der FC St. Pauli: In der Saison 2005/2006 trat Frankfurt mit nur 27 Zählern den Gang in die 2. Liga an.

Der diesjährige Abstieg sorgt zwangsläufig für einen Umbruch innerhalb des Pauli-Kaders. Die Mannschaft wird auf 24 Spieler reduziert. Den Verein verlassen werden: Bastian Oczipka, Richard Sukuta-Pasu, Carlos Zambrano und Marcel Eger. Timo Schultz und Florian Lechner werden wohl in der U23 aushelfen. Zudem sieht es auch bei Mathias Hein, Matze Lehmann, Max Kruse, Gerald Asamoah und Charles Takyi nach Abschied aus.

Neuverpflichtung für die kommende Zweiligasaison kann der FC St. Pauli noch nicht präsentieren. Bisher sind nur Philipp Tschauner (1860 München), Lasse Sobiech (BVB) und Collin Benjamin (HSV) als mögliche Neuzugänge im Gespräch. Ob einer von ihnen kommt, dass ist bisher unklar. In den nächsten Tagen wird man mit Sicherheit damit beginnen den neuen Zweiliga-Kader aufzubauen, dann wird man höchst wahrscheinlich auch bald den ersten Neuzugang präsentieren. (fr)

Dienstag, 3. Mai 2011

FC St. Pauli hofft auf ein Wunder

© D. Klapprodt
Der FC St. Pauli und der 1. FC Kaiserslautern stiegen vergangenen Sommer gemeinsam in die 1. Bundesliga auf. Lautern spielt auch kommende Saison erstklassig. Schlechter sieht es für Pauli aus, dass es aus eigener Kraft nicht mehr schaffen kann. Die Kiez-Kicker hoffen auf ein Wunder.

Die „Bild“-Zeitung titelte in der gestrigen Ausgabe: „Fünf Fünkchen Hoffnung!“ Die Überschrift trifft es ganz gut. Aus eigener Kraft können es die Hamburger nicht mehr schaffen die Liga zu halten. Der Abstand auf den Relegationsrang beträgt fünf Punkte. Somit sind die Kiez-Kicker in den letzten zwei Partien auf fremde Hilfe angewiesen.

Besonders Kurios ist, dass die Pauli-Fans den Stadtrivalen HSV am 34. Spieltag die Daumen drücken müssen. Am letzten Spieltag der Saison gastiert die Borussia im Hamburger Volkspark. Aber bevor es soweit ist müssen die Paulianer erst einmal ihre Hausaufgaben machen und das kommende Heimspiel gegen die Bayern gewinnen.

Frankfurt darf die letzten zwei Spiele nicht gewinnen damit der Hamburger Stadtteil St. Pauli weiter auf den Klassenerhalt hoffen darf. Die Eintracht liegt fünf Punkte vor Pauli, Gladbach hat drei Zähler Vorsprung. Die Chance auf den Klassenerhalt ist minimal, aber sie besteht. Somit hofft der FC St. Pauli auf ein Wunder! (fr)

Montag, 18. April 2011

FC St. Pauli: Holger Stanislawski wird Hamburg sehr fehlen

FC St. Pauli-Trainer Holger Stanislawski wird seine Heimatstadt im kommenden Sommer verlassen, soviel steht fest. Sehr wahrscheinlich führt der Weg der Pauli-Kult-Figur nach Hoffenheim. Auch wenn Stanislawski der Bundesliga erhalten bleibt, der Stadt Hamburg wird dieser Hamburger Jung ganz sicher fehlen.

Bundesligatrainer Holger Stanislawski hat sich viele Sympathien erarbeitet und verdient. Nicht nur von Seiten der Pauli-Fans wird der Coach geliebt. Es soll sogar viele HSV-Fans geben, die es sehr schade finden dass Holger Stanislawski die Hansestadt verlassen wird. Nicht viele Trainer sind so sympathisch wie der Mann der vor 18 Jahren als Spieler von Concordia Hamburg auf den Kiez wechselte.

Nur wenige wissen, dass Holger Stanislawski sogar mal für den Stadt-Rivalen Hamburger SV aktiv war. In der Fußball-Jugend führte der Weg des Abwehrspielers vom Bramfelder SV, über den Hamburger SV, bis zum Barsbütteler SV. 1992 unterschrieb Stanislawski seinen ersten Vertrag im Herren-Bereich bei Concordia Hamburg. Lange hielt es „Stani“ dort aber nicht: Bereits 1993 erhielt er einen Vertrag beim FC St. Pauli, der damals in der 2. Liga spielte.

Dieser Werdegang zeigt sehr deutlich wie eng die Bindung von Holger Stanislawski zur Stadt Hamburg war. Daher ist es für viele auch nur sehr schwer zu begreifen, dass der am 26. September 1969 in Hamburg geborene Junge, im Sommer 2011 erstmals seine Heimatstadt für einen längeren Zeitraum verlassen wird. Doch so schwer es für manche Fans auch sein mag, für den Hamburger Jung, Holger Stanislawski, ist dieser Schritt sicherlich noch viel schwerer.

Wie schwer es Stanislawski fällt seine Heimatstadt zu verlassen, dass konnte man ganz deutlich bei der Pressekonferenz in der vergangenen Woche sehen, bei der er seinen Abschied verkündete. Die Tränen konnte und wollte der Trainer nicht verstecken. Es war aber auch nicht nötig, denn selbst die anwesenden Reporter hatten einen dicken Klos im Hals. Klar ist, dass Holger Stanislawski der Bundesliga erhalten bleibt. Und dass der Coach nach Hamburg zurückkehren wird, daran gibt es auch keinen Zweifel.

Wer einmal in Hamburg gelebt hat, der wird diese Stadt nur schweren Herzens verlassen, sofern es unbedingt sein muss. Daher steht eigentlich auch fest, dass der hoffentlich lange und erfolgreiche Trainer-Weg Stanislawskis irgendwann in Hamburg enden wird. Vielleicht landet der Coach ja auch irgendwann einmal beim Hamburger SV. Doch nun erwartet den Trainer hoffentlich erst einmal eine sehr erfolgreiche Zukunft in Hoffenheim. „Fraschsport“ wünscht Holger Stanislawski alles gute für die Zukunft! (fr)

Donnerstag, 24. März 2011

FC St. Pauli: Stanislawski hört bei Pauli auf - Wechsel zum HSV?

Das Millerntor-Stadion. © fr
Wenn es nach einigen Medien-Gerüchten geht, dann scheint es bald einen weiteren Trainer-Wechsel innerhalb der Bundesliga zu geben: Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung beendet St. Pauli-Coach Holger Stanislawaski am Saisonende seine Trainertätigkeit beim Kiez-Klub. Der HSV soll Interesse haben.

Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung ist es bereits amtlich: FC St. Pauli-Trainer Holger Stanislawski verlässt am Ende der Saison definitiv den Verein, völlig unabhängig davon, ob Pauli in der 1. Bundesliga bleibt oder nicht. Die Ablöse für Stanislawski würde 250.000 Euro betragen da der Coach noch einen Vertrag bis 2012 hat.

Holger Stanislawski hat dazu noch nicht geäußert, er sagte nur: „Wenn die Saison vorbei ist, haben wir noch ganz, ganz viel Zeit darüber zu sprechen, ob ich hier nächstes Jahr noch Trainer bin. Momentan ist allerdings der 1. April der wichtigste Tag des Jahres. Da spielen wir gegen Schalke“, teilte der Coach gegenüber der „MOPO“ mit.

Durch die Meldung in der „Bild“-Zeitung häufen sich auch die Gerüchte weshalb Stanislawski nicht bei Pauli bleibt: Eins der Gerüchte besagt, dass es sogar schon Kontakt zwischen den Pauli-Trainer und den Hamburger SV gab, was eine mögliche Zukunft beim Stadtrivalen angeht. Ob das tatsächlich stimmt ist allerdings unklar.

Klar ist hingegen, dass der HSV Holger Stanislawski schon länger im Auge hat. Die Qualitäten des Trainers sind unbestritten. Zudem planen die „Rothosen“ einen Umbruch, da wäre „Stani“ sicherlich nicht die schlechteste Lösung, sofern HSV-Trainer Michael Oenning nicht über den Sommer hinaus in Hamburg bleibt. Vielleicht gibt es aber auch einen Trainer-Tausch zwischen beiden Vereinen - in der Bundesliga ist derzeit alles möglich. (fr)

Mittwoch, 16. Februar 2011

Fußball Bundesliga Stadt-Derby: Hamburger SV - FC St. Pauli

Hamburg fiebert dem Derby zwischen dem HSV und dem FC St. Pauli entgegen. Neben der Bürgerschaftswahl am 20. Februar, dreht sich in der Hansestadt derzeit alles um das Stadt-Duell, dass aufgrund starker Regenfälle und Unbespielbarkeit des Platzes verschoben werden musste. Anpfiff des Nachholspiels zwischen HSV und Pauli ist am Mittwoch um 18.45 Uhr.

In der Fußball-Bundesliga wird am Mittwochabend das Nachholspiel zwischen dem Hamburger SV und St. Pauli ausgetragen. Aufgrund starker Regenfälle musste das für den 6. Februar geplante Stadt-Derby auf heute verschoben werden. Vielleicht verleiht das Flutlicht diesem Aufeinandertreffen nochmal einem zusätzlichen Kick.

Der FC St. Pauli hat trotz der sportlichen Erfolge ganz schwere Wochen hinter sich. Spieler aus dem aktuellen Kader der Kiez-Kicker wurden in Verbindung mit dem Wettskandal gebracht. Trotzdem ließen sich die Paulianer davon nicht unterkriegen. Im Gegenteil, die Anschuldigungen machten das Team noch stärker.

Der Zusammenhalt innerhalb der Pauli-Mannschaft ist derzeit großartig. Mit einer ähnlich guten Leistung wie zuletzt, wird es ganz schwer für den HSV das Heimspiel am Volkspark zu gewinnen. Dennoch hoffen die „Rothosen“ auf einen Heimsieg, weil man dadurch wieder um die Europacup-Platzierungen mitspielt.

Beginn des Stadt-Derbys zwischen HSV und Pauli ist am Mittwoch um 18.45 Uhr. Sky und Liga total präsentieren das Match live im TV, dieser Service ist allerdings nicht kostenlos. Eine weitere Option wäre der Besuch einer Sportsbar. Sky präsentiert HIER eine Übersicht der mit einer Sky-Lizenz ausgestatteten Bars. (fr)

Donnerstag, 10. Februar 2011

Hamburg-Derby zwischen HSV und Pauli: Der neue Termin steht fest

© fr
Nun steht der neue Termin für das Bundesliga-Stadt-Derby zwischen dem HSV und dem FC St. Pauli fest: Die Begegnung wird am 16. Februar 2011 um 18.45 Uhr in der Imtech Arena ausgetragen, zu diesem Entschluss kam die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Mittwochnachmittag.

Die Fans beider Vereine fühlten sich zuletzt ein wenig an der Nase herumgeführt. Die DFL hatte die Ansetzung des neuen Termins, seit vergangenen Montag täglich verschoben, was bei den Anhängern beider Vereine für Unzufriedenheit sorgte. Doch nun konnte sich die Deutsche Fußball Liga mit den Ordnungskräften und den TV-Sendern auf einen neuen Termin verständigen.

Das ausgefallene Stadt-Derby zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli findet bereits am nächsten Mittwoch statt. Anpfiff der Partie ist dann um 18.45 Uhr. Vielen Anhängern dürfte es sehr recht sein, dass das Spiel nicht schon um 18.00 Uhr begonnen wird, dann hätten viele Stadion-Besucher aus beruflichen Gründen ihre Eintrittskarten zurück geben müssen.

Dass das Spiel nicht noch später begonnen werden kann, hängt mit den am Abend stattfindenden Champions-League-Partien (20.45 Uhr) zusammen. Die Polizei hätte es lieber gesehen, dass die Begegnung noch früher angepfiffen wird. Die Behörden haben Bedenken aufgrund der Dunkelheit, weil die es noch schwerer macht, die beiden Fangruppen voneinander zu trennen. (fr)

Dienstag, 8. Februar 2011

Fußball Wettskandal: Angeklagter Marijo C. belastet weitere St. Pauli-Spieler

© fr
Der Bundesligist St. Pauli ist offenbar tiefer im Wettskandal verstrickt als man angenommen hat. Anfangs war noch die Rede davon, dass fünf Spiele der Kiez-Kicker im Verdacht stehen manipuliert worden zu sein. Nach Recherchen des TV-Magazins „FAKT“ sollen es nun sogar zwei Spiele mehr sein.

Der Wettskandal im deutschen Profi-Fußball ist anscheinend umfangreicher, als man es bisher dachte. Nach Recherchen des TV-Magazins „FAKT“ sollen innerhalb der aktuellen Pauli-Mannschaft sogar mehr Spieler betroffen sein als man zu Beginn dachte. Zudem sind nach einigen Aussagen des Hauptverdächtigen Marijo Cvrtak sogar noch mehr Partien betroffen als die bisher vermuteten Fünf.

Der Hauptverdächtigen Marijo Cvrtak hat bei der Verhandlung auch einige Spieler der aktuellen Erstliga-Mannschaft des FC St. Pauli der Spielmanipulation bezichtigt. Laut Marijo C. Sollen insgesamt sechs ehemalige und aktuelle St. Pauli-Profis in direkter Verbindung mit dem Wettskandal stehen. Hierbei kann es sich allerdings auch um Schutzbehauptungen des Angeklagten handeln.

Der ermittelnden Bochumer Staatsanwaltschaft sollen angeblich sogar Hinweise darauf vorliegen, dass die Partie in Kaiserslautern am 12. September 2008 (Endergebnis 4:1) verschoben wurde. Somit werden jetzt insgesamt sieben Partien des heutigen Erstligisten untersucht. Die Verantwortlichen des FC St. Pauli wollten sich auf Nachfrage von „FAKT“ dazu nicht vor der Kamera äußern. Allerdings gab es noch eine Pressekonferenz. (fr)

Montag, 7. Februar 2011

Absage des Hamburger-Fußball-Derbys: Den HSV trifft keine Schuld

Aushänge am HSV-Stadion
In Hamburg wurde am Samstag, das für Sonntag angesetzte Stadt-Derby zwischen dem HSV und St. Pauli, aufgrund anhaltend starker Regenfälle abgesagt. Viele Menschen gaben dem HSV Schuld daran. Doch nun belegt ein Gutachter aus München : Der HSV ist schuldlos an der Absage.

Der FC St. Pauli machte dem Hamburger SV für die Absage keine Vorwürfe. Ganz im Gegenteil, es wurde sogar nochmal erwähnt, dass es nicht das einzige Spiel in Hamburg war, das verschoben werden musste. Nun haben sich auch Experten zu Wort gemeldet und die sprechen dem HSV von jeder Schuld frei.

Bereits bei St. Pauli stellte man fest: „Es war eine Verkettung unmöglicher Umstände“, sagte Pauli-Präsident Stefan Orth. Allerdings, so versicherte er auch, wäre ein Spiel im Millerntor-Stadion möglich gewesen. Aus diesem Grund stand auch für viele Fachleute fest, dass der HSV Schuld an der Misere trägt.

Der HSV hat einen Gutachter aus München beauftragt, der belegen sollte, dass den Verein an der Absage des Stadt-Derbys keine Schuld trifft. Der Gutachter Yves Kessler bescheinigte dem Bundesligisten, dass sich der Rasen in sehr gutem Zustand befinde und bei der Verlegung keine Fehler begangen worden seien. Lediglich die unkontrollierbaren extremen Witterungsbedingungen hätten zur Unbespielbarkeit des Platzes geführt, teilte hsv.de mit. (fr)

Hamburg-Derby: HSV-Hooligans randalierten auf dem Kiez

© fr
Das Hamburg-Derby zwischen dem HSV und Pauli musste wegen tagelang anhaltenden Regen abgesagt werden. Trotzdem kam es nach der Bekanntgabe der Spielabsage, auf dem Hamburger-Kiez zur Randale. Einige HSV-Chaoten stürmten am Samstagabend die Pauli-Fan-Kneipe „Jolly Roger“.

Nach der Absage des mit Spannung erwarteten Stadt-Derbys zwischen dem HSV und dem FC St.Pauli randalierten auf der Reeperbahn und dem Kiez hunderte Hooligans. Die St. Pauli-Fan-Kneipe „Jolly Roger“ wurde von den Chaoten gestürmt. Wie die zuständige Polizei mitteilte, handelte es sich bei den Krawall-Machern nicht nur um deutsche Randalierer. Auch ausländische Hooligan-Gruppen waren zahlreich vertreten.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren unter den randalierenden auch Hooligangruppen von Roter Stern Belgrad, Kopenhagen und von den Glasgow Rangers. Und mit ziemlicher Sicherheit sind diese Aufgebote aus einigen Teilen Europas nicht angereist um sich friedlich das Fußballspiel der Hamburger Klubs anzusehen.

Es sieht ganz danach aus, als ob sich die HSV-Hooligans Verstärkung ins Boot geholt hatten, weil auch zahlreiche Fans des Pauli-Freundschafts-Vereins Celtic Glasgow in Hamburg waren. Man kann also nur erahnen, was in der Hansestadt angegangen wäre, wenn alle diese Gruppen aufeinander getroffen wären. Für das Nachholspiel bleibt jetzt nur hoffen, dass diese Gruppen den Weg dann nicht auf sich nehmen werden. (fr)

Sonntag, 6. Februar 2011

Bundesliga 21. Spieltag: HSV gegen St. Pauli abgesagt

© Christoph-Aron-pixelmaster-x.de / Pixelio.de
In Hamburg regnet es seit zwei Tagen pausenlos. Das Wetter führte jetzt sogar dazu, dass das Derby zwischen dem HSV und Pauli abgesagt werden musste. Die Platzverhältnisse  machen einen normalen Spielbetrieb unmöglich.

Das für Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr vorgesehene Bundesliga-Derby zwischen dem HSV und dem FC St. Pauli ist wegen tagelang anhaltenden Regenfälle in Hamburg abgesagt worden. Die extremen Niederschläge der vergangenen zwei Tage machen einen normalen Spielbetrieb unmöglich.

Kurz vor dem Derby-Termin wurde in der HSV-Arena ein neuer Rollrasen verlegt.  Der Spielausfall  hängt laut dem HSV aber nicht damit zusammen, dass die Arbeiten erst am Freitagabend abgeschlossen worden. Der HSV versicherte, dass der Untergrund nicht Schuld an der Absage trüge. 

Eine Stadionkommission der DFL hatte das Spielfeld in der Imtech Arena begutachtet und entschied sich dann wegen Unbespielbarkeit für die Absage. Alle Wetter-Vorhersagen prognostizieren gleichlautend auch für Sonntag anhaltend starke Regenfälle im Großraum Hamburg. Aus diesem Grund auch die frühe Absage.

Wann das Hamburger-Stadt-Derby nachgeholt wird entscheidet die DFL zum Beginn der nächsten Woche. Die Tickets für die Partie behalten ihre volle Gültigkeit. Sehr wahrscheinlich findet das Nachholspiel innerhalb der Woche statt, wenn deshalb ein Karteninhaber sein Ticker zurück geben will, geht das Montag ab 10.00 Uhr. (fr)

Freitag, 4. Februar 2011

HSV: Polizei stellt Pyrotechnik im Pauli-Block sicher

© fr
Bereits vor Anpfiff der Bundesliga-Begegnung zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli ist die Polizei dauerhaft im Einsatz. Guten Grund dafür lieferte ein Fund in der HSV-Arena: Unter den Sitzen des Gästeblocks wurde mehrere Rauchbomben deponiert die von der Polizei sichergestellt wurden.

Die Hamburger-Polizei bereitet sich auf das Stadt-Derby zwischen dem HSV und St. Pauli vor. Und bereits am Mittwoch war die Polizei gezwungen das Stadion zu sperren um die Sitzreihen im Gästeblock zu durchsuchen. Der Grund dafür: Hinter einem Sitz wurde ein Paket mit Pyrotechnik gefunden.

Aufgrund dieses Fundes hat die Polizei weitere Kontrollen durchgeführt. Dafür wurden die Stadionführungen unterbrochen. Das Restaurant „Die Raute“ gesperrt. Und der Souvenirshop geschlossen. Dann hat die Polizei mit weiteren Kontrollen begonnen und auch weitere zwei Pyrotechnik-Pakete gefunden.

Es sieht also alles danach aus, dass einige Pauli-Fans es irgendwie geschafft haben ihre „Stimmungsmacher“ bereits Tage vor dem Anpfiff in die Imtech Arena zu schmuggeln. Der Verdacht liegt nahe, auch wenn dafür kein Beweis vorliegt. Am Tag des Derbys werden weitere Untersuchungen stattfinden. (fr)

Montag, 31. Januar 2011

1.FC Köln: FC-Fans randalieren nach Niederlage gegen St. Pauli in Hamburg

Am Wochenende stand in der Bundesliga der 20. Spieltag an. Der FC St. Pauli gewann mit 3:0 gegen Köln und darf daher von einer gelungenen Generalprobe für das nahende Stadtderby sprechen. Die FC-Fans verhielten sich allerdings nicht wie gute Gäste und randalierten schon bei der Ankunft in der Hansestadt.

Die Polizei nahm am Samstag, nach dem Spiel gegen St. Pauli, etwa 120 Fans des 1. FC Köln in Gewahrsam. Bereits bei der Anreise der Kölner Anhänger wurde es hitzig. Nach der Ankunft der Rowdys am Hamburger-Hauptbahnhof wurde randaliert. Etwa 800 mitgereiste FC-Fans warfen Feuerwerkskörper und Nebeltöpfe.

Viele der knapp 800 Randalierer wurden daraufhin durchsucht und anschließend geschlossen zur U-Bahn begleitet. Allerdings gelang das der Polizei nur teilweise. Als einige "Fans" versuchten anliegende Lokale zu stürmen, setzte die Bundespolizei Schlagstöcke und Pfefferspray ein um die Chaoten in den Griff zu bekommen.

Die Polizei versuchte die Kölner-Fans anfangs ohne Hilfsmittel zu beruhigen, doch nachdem die Beamten mit Inventar eines Restaurants am Hauptbahnhof traktiert wurden, nahmen sie Schlagstöcke und Reizgas zur Hilfe. Erst dann ließ die Gegenwehr der Chaoten etwas nach und die Situation beruhigte sich. (fr)

Samstag, 29. Januar 2011

Hamburger Stadtderby: Die Unterschiede zwischen dem HSV und dem FC St. Pauli

In Hamburg wächst die Freude auf das Hamburger-Stadtderby am 6. Februar mit jedem Tag mehr! In der Hinrunde kamen der HSV und der FC St. Pauli nur zu einem 1:1-Unentschieden. Wenn es nach dem Anhängern beider Vereine geht, dann sollte das Rückspiel unbedingt einen Sieger bringen. Doch wo liegen eigentlich die Unterschiede der beiden Traditionsvereine? Klar ist, dass es sehr viele Unterschiede zwischen beiden Vereinen gibt.

Nach dem Bundesliga-Aufstieg des FC St. Pauli in die höchste deutsche Spielklasse freuten sich viele Fußballfans in Hamburg, dass es nun endlich wieder ein Stadtderby geben wird. Das Hinspiel am Millerntor bot nicht ganz was es versprach und endete in einem 1:1-Unentschieden. Am 6. Februar folgt nun das Rückspiel im Volkspark-Stadion, doch diesmal sollte es einen Gewinner geben.

Die HSV- und die St. Pauli-Fans wünschen sich für den 6. Februar eine Entscheidung im Hamburger Stadtderby! Unabhängig vom Tabellenbild, gilt für die Anhänger beider Vereine nur ein Sieg im Stadt-Duell der beiden Traditionsmannschaften. Doch wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen den Fans beider Klubs? Und wie sieht es in der Struktur und in den finanzielle Dingen aus wenn man Vergleiche zieht?

Zwischen den Spielstätten beider Hamburger-Vereine liegen etwa acht Kilometer. Dennoch sind es zwei ganz unterschiedliche Fußballwelten: Die Spielstätte des HSV, die Imtech Arena, liegt in einem Industriegebiet im Nord-Westen von Hamburg (Bahrenfeld). Direkt neben der Imtech Arena, in der 57.000 Menschen Platz finden, befindet sich die O2-World, wo auch die Freezers und der HSV-Handball ihre Spiele austragen.

Ganz anders sieht es beim FC St. Pauli aus, die „Kiez-Kicker“ tragen ihre Spiele in der Nähe des Hafens aus, mitten auf St. Pauli. Dort steht das 24.500 Zuschauer fassende Millerntor-Stadion. In der Nähe der Spielstätte befindet sich die Reeperbahn, die wohl bekannteste Amüsiermeile der Welt. Daher sind Spiele bei Pauli auch immer ein Highlight bei den gegnerischen Fans, häufig folgt im Anschluss der jeweiligen Partie ein Bummel über den Hamburger „Kiez“.

Finanziell trennen beiden Vereine Welten

Auch sportlich trennten beide Hamburger-Vereine bisher Welten: Als der HSV beispielsweise 2006 in die Champions League einzog, spielte der FC St. Pauli noch in der Regionalliga. Daraus folgt auch ein finanzielle Unterschied zwischen beiden Klubs. Die „Rothosen“ werden nächste Saison einen Umsatz von rund 130 Millionen Euro erzielen, Pauli nur 40 Millionen Euro. Das wirkt sich vor allem auf die Kosten aus, die ein Verein in die Mannschaft stecken kann.

Der Hamburger SV hat in der aktuellen Spielzeit einen Profietat in Höhe von 65 Millionen Euro. Beim FC St. Pauli sind es dagegen nur 15 Millionen Euro. Zudem kostet der HSV-Vorstand ein Fixgehalt in Höhe von 1,5 Millionen Euro, bei Pauli arbeiten alle Mitglieder ehrenamtlich. Trotz dieser Tatsachen läuft es für den FC St. Pauli sehr gut! Sollte man in der aktuellen Spielzeit die Klasse halten können, dann könnte es ein langes Gastspiel in der 1. Liga werden. Die Strukturen und Jugendabteilungen des Vereins sind so gut, dass man durchaus mit vielen Bundesligisten mithalten kann. (fr)

Freitag, 7. Januar 2011

Fußball Wettskandal: Die Spielsucht trieb René Schnitzler zur Wettmafia

Wettbetrug im Fußball ist allgegenwärtig, dass zeigt vor allem der aktuelle Fall um FC St. Paulis Ex-Stürmer René Schnitzler (25). In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Stern“ schildert Schnitzler wie er in die Fänge der Wettmafia geraten ist und das er zum Teil sogar um sein Leben fürchten musste. Neben Schnitzler gibt es aber noch viele weitere aktive und ehemalige Fußballer die der Spielsucht verfallen sind.

René Schnitzler fürchtete musste bereits mehrfach um sein Leben fürchten. Sagte der Ex-Pauli-Profi gegenüber der Zeitschrift „Stern“ und schildert dort, wie er in die Fänge der Wettmafia geraten ist. Es begann im Jahr 2008: Schnitzler war damals Profi des FC St. Pauli und hatte sich aus finanziellen Gründen mit der Wettmafia eingelassen. René Schnitzler erhielt für die geplante Manipulation von fünf Spielen des FC St. Pauli insgesamt 100.000 Euro. „Ich habe Geld genommen, das ja“, sagt der Fußballer, „aber ich habe nicht manipuliert, ich habe nicht mal dran gedacht.“ Damals ging es Schnitzler nur darum das Geld zu erhalten, ohne dabei über die späteren Folgen nachzudenken.

Der betroffene Verein, der FC St. Pauli, reagierte sehr geschockt auf die Aussagen Schnitzlers: „Mit so etwas hätten wir nie und nimmer gerechnet“, sagte Paulis Teammanager Christian Bönig. Drei der fünf Spiele verlor St. Pauli wie von Schnitzlers Auftraggeber gefordert. Doch als die entsprechenden Ergebnisse dann ausblieben, wurde es sehr gefährlich für den Fußballer. Der niederländische Auftraggeber der Wettmafia hatte ihm mitgeteilt, dass er sein beim Wetten verlorenes Geld wiederhaben wolle und verlangt eine Niederlage im Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05. Dann sagte ein weiterer Auftraggeber zum Stürmer „dass sie mich sonst an einen Pfosten in der Elbe binden und warten, bis die Flut kommt“, erzählt Schnitzler.

Innerhalb der Mannschaft war Schnitzlers Spielsucht damals bekannt. Nach Information des „Hamburger Abendblatts“ hatte Schnitzler in nahezu allen Spielkasinos im Großraum Hamburg Hausverbot. Mannschaftskollegen bot er Geld, damit diese ihn für einen Tag den Personalausweis leihen. So soll sich der heute 25-jährige damals Zugang im Casino Schenefeld verschafft haben. „Schnitzel“ verfiel seiner Spielsucht immer mehr, und die Schulden ließen es kaum zu, dass er sich der Wett-Szene abwendet. Dann kam was kommen musste, Schnitzler ließ sich mit der Unterwelt ein. Er wettet und zockt immer häufiger illegal, vornehmlich in Hinterzimmern. Als Fußball-Profi war Schnitzler ein gern gesehener Gast. „Am Ball allerdings war er besser als zwischen River, Turn und Flop“, sagte ein ehemaliger Mitspieler über René Schnitzler in der „Bild“-Zeitung. Doch genau das stellte den Fußballer vor reichlich Probleme, weil es bei den illegalen in den Hinterzimmern hart zur Sache geht, wenn einer seine Schulden nicht bezahlt.

So sollen einige „Inkasso-Männer“, mit kurzen Haaren und breiten Schultern, auch schon beim Training aufgetaucht sein und nach „Kollege Schnitzler“ gefragt haben. Zudem verspielte Schnitzler auch Online unter dem Namen „Master-of-04“ zwischen Februar und April 2009 mal eben 35.000 US-Dollar. Auf dem Fußballplatz war St. Paulis bester Torschütze der Saison 2007/08 immer seltener anzutreffen. Sein großes fußballerische Talent konnte den teuren Lebensstil nie kompensieren. „In den Beinen Weltklasse, im Kopf Kreisklasse C“, sagte Pauli-Trainer Holger Stanislawski bereits vor Jahren über den „Knipser mit dem Vollschatten.“ (fr / Info-Quelle: Hamburger Abendblatt, Bild-Zeitung und der Zeitschrift Stern)

Samstag, 18. Dezember 2010

Fußball Bundesliga Live Ticker: FC St. Pauli – 1. FSV Mainz 05

Das Bundesliga Topspiel am 17. Spieltag bestreiten der FC St. Pauli und der 1. FSV Mainz 05 gegeneinander. An dieser Stelle präsentiert „fraschsport.blogsport.com“ einen Fußball Bundesliga Live Ticker zum Bundesliga Topspiel der Woche.

Der FC St. Pauli war in der vergangenen Zweitligasaison mit 72 Toren das Offensivstärkste Team der gesamten Spielklasse. In der ersten Halbsaison nach dem Aufstieg ist die einstiege Stärke plötzlich die größte Schwäche der Hamburger. Daher ist es auch gut möglich, dass man sich zur Rückrunde im Sturm nochmal verstärkt.

„Mit 20 Punkten aus 17 Spielen wären wir voll im Soll“, erklärt Pauli-Sportchef Helmut Schulte. Gegen den Gegner aus Mainz fordert Schulte eine engagierte Leistung von der Mannschaft. „Um den Klassenerhalt zu schaffen, müssen wir jedes Spiel am Limit kicken“, sagt der 53-jährige Sportchef.

Anpfiff der Bundesliga-Partie zwischen Pauli und Mainz ist am Samstag um 18.30 Uhr. Im Free-TV ist das Spiel nicht zu sehen. Nur Sky und Liga total bieten eine Live-Übertragung an. Damit keiner etwas verpasst, präsentiert „fraschsport.blogsport.com“ an dieser Stelle einen Fußball Bundesliga Live Ticker. (fr)

Fußball Bundesliga Live Ticker:

Freitag, 3. Dezember 2010

Fußball Bundesliga Live Ticker: FC St. Pauli – 1. FC Kaiserslautern Live-Ticker

Das Auftaktspiel des 15. Spieltages findet im Hamburger Millerntor Stadion statt, wo der FC St. Pauli den 1. FC Kaiserslautern empfängt. Die Partie wird live bei Sky und Liga total gezeigt. Zudem präsentiert „fraschsport.blogspot.com“ an dieser Stelle einen Live-Ticker zum Duell der zwei Aufsteiger.

Die Partie zwischen dem FC St. Pauli und Kaiserslautern, ist das erste Duell seit dem gemeinsamen Bundesliga-Aufstieg im vergangenen Sommer. Aktuell läuft es für die Hamburger etwas schlechter, als für den FCK. Pauli steht auf Platz 14 der Tabelle und hat jetzt 14 Punkte auf dem Konto. Lautern ist zwölfter und hat 17 Zähler.

Mit einem Heimsieg des FC St. Pauli könnte man für Punktgleichheit sorgen. Ganz einfach, wird das allerdings nicht, denn den Kiez-Kickern gelang seit nunmehr sechs Spielen kein Sieg mehr, fünf dieser Begegnungen endeten sogar in Niederlagen.

Im Millerntor Stadion wird ein hervorragende Stimmung erwartet, die Fans des FC St. Pauli werden der zwölfte Mann sein. Anpfiff dieser Partie ist am Freitagabend um 20.30 Uhr. Wer möchte kann an dieser Stelle einen Live-Ticker zum Duell der zwei Bundesliga-Aufsteiger mitverfolgen. (fr)

Zum Bundesliga Live-Ticker:

Sonntag, 28. November 2010

Fußball Bundesliga Live Ticker: SV Werder Bremen – FC St. Pauli Live-Ticker

In der Fußball-Bundesliga wurden am Freitag und Samstag bereits sieben Spiele ausgetragen. Nun stehen am heutigen Sonntag noch zwei weitere Begegnungen an. Bereits um 15.30 Uhr trifft Werder auf St. Pauli. An dieser Stelle präsentiert „fraschsport.blogspot.com“ einen Bundesliga Live-Ticker zur Partie.

Der SV Werder Bremen empfängt am Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr den FC St. Pauli zum Nordderby. Beide Mannschaften benötigen dringend einen Sieg, doch bekanntlich kann es auch in diesem Spiel nur einen Gewinner geben. Ein Remis würde keinem Team wirklich helfen. Noch viel schlimmer würde es allerdings bei einer Niederlage kommen.

Keine der beiden Mannschaften kann sich eine Niederlage leisten! Der FC St. Pauli will erstklassig bleiben und muss sich daher dringend von der Abstiegszone fernhalten. Werder Bremen ist auf dem besten Wege die Saisonziele aus den Augen zu verlieren, daher sollte der Weser-Klub jetzt endlich eine Serie starten.

Anpfiff dieser Bundesliga-Begegnung zwischen Werder und Pauli ist am Sonntag um 15.30 Uhr. Eine TV-Übertragung bieten nur Sky und Liga total an, dafür ist allerdings ein Abo notwendig. Damit aber trotzdem keiner etwas verpassen muss, präsentiert „fraschsport.blogspot.com“ an dieser Stelle einen Bundesliga Live-Ticker. (fr)

Zum Bundesliga Live-Ticker:

Sonntag, 21. November 2010

Fußball Bundesliga Live Ticker am Sonntag: FC St. Pauli - VfL Wolfsburg Live-Ticker

Das zweite Bundesligaspiel am Sonntagnachmittag findet in Hamburg statt. Der FC St. Pauli empfängt den VfL Wolfsburg zum Nordderby im Millerntor-Stadion. An dieser Stelle präsentiert "fraschsport.blogspot.com" einen Live-Ticker zum Spiel.

Am letzten vergangenen Spieltag gab der VfL Wolfsburg wieder einmal zwei sicher geglaubte Punkte aus der Hand. Heute soll alles anders werden und so hoffen die Niedersachsen darauf diesmal zumindest die Punkte beim Aufsteiger aus Hamburg entführen zu können.

Aber auch dem FC St. Pauli würde ein Sieg mal wieder ganz gut tun, denn die Hamburger verloren ihre letzten vier Spiele in Folge. Trainer Holger Stanislawski nun vier Jahre als Trainer für die Kiez-Klub tätig und wünscht sich von seinen Spieler nun einen Dreier zum Jubiläum.

Anpfiff der Partie ist am Sonntag um 17.30 Uhr. Sky und Liga total zeigen die Begegnung live im TV. Zudem präsentiert "fraschsport.blogspot.com" an dieser Stelle einen Live-Ticker zum Spiel zwischen Wolfsburg und Hamburg. (fr)

Bundesliga Live-Ticker am Sonntag: